Wenig Ärzte, viele Patienten, lange Wartezeiten: Der Ärztemangel im ländlichen Sachsen-Anhalt

Wenig Ärzte, viele Patienten, lange Wartezeiten

Der Ärztemangel im ländlichen Sachen-Anhalt

Quelle: Pixabay; DarkoStojanovic

Ende 2025 stand das Helios-Krankenhaus in Zerbst/Anhalt vor dem Aus. Der stationäre Betrieb sollte noch vor Weihnachten eingestellt werden und nur das ambulante Versorgungszentrum sollte bestehen und erhalten werden. Trotz dieses geplanten Zentrums drohte das Klinikum eine massive Lücke in der medizinischen Versorgung in Zerbst und in der Umgebung zu hinterlassen. Doch dazu sollte es nicht mehr kommen: Nach langen Gesprächen wurde beschlossen, dass der Landkreis Anhalt-Bitterfeld das Krankenhaus übernimmt. Wenn auch mit weniger Betten.

Doch auch wenn die krankenhäusliche Versorgung in der Region damit gesichert ist, gibt es doch Lücken, vor allem bei den Hausärzten. Viele, vor allem im ländlichen Raum kennen es: Schon beim Hausarzt ist es teilweise schwer einen Termin zu bekommen und mit langen Wartezeiten muss man auch rechnen. Bei Spezialisten, die meist nicht vor Ort sondern im Nachbarort oder in der nächsten Stadt sind, ist es meist noch schlimmer.

Wie ist die Lage

Fälle wie die von Zerbst gibt es in ganz Sachsen-Anhalt. Während große Städte meist eine gute ärztliche Versorgung haben, ist der Ärztemangel vor allem in ländlichen Regionen Sachsen-Anhalts zu spüren. Die medizinische Versorgung auf dem Land wird zunehmend schwieriger.

Festzuhalten ist, dass Sachsen-Anhalt mit 211 Bewohnern pro Arzt deutlich weniger Ärzte als andere Bundesländer zur Verfügung hat. Hervorzuheben ist auch, dass ein klarer Unterschied zwischen Stadtstaaten und Flächenland zu erkennen ist. Dabei muss zusätzlich in Betracht gezogen werden, dass die Verteilung der Ärzte eine entscheidende Rolle spielen.

Denn obwohl die Ärztezahl in Sachsen-Anhalt zu steigen scheint, verbessert sich die Versorgung nicht. Das liegt daran, dass viele der Ärzte in größeren Städten oder Klinikstandorten arbeiten. Kleinere Orte hingegen gehen oft ohne Haus- oder Fachärzte aus. Für die Bewohner bedeutet das längere Wege, weniger Termine und häufige Wartezeiten.

Ein weiteres Problem für Sachsen-Anhalt ist die Altersstruktur der aktuell berufstätigen Ärzte. Ein großer Teil der praktizierenden Medizinern sind bereits über 50 Jahre alt und stehen kurz vor dem Ruhestand. Gleichzeitig wird der Nachwuchs immer kleiner. Das Sozialministerium vermutet daher, dass bis 2035 zwischen 4.200 und 4.450 Hausärzte fehlen könnten.

Neben der allgemeinen Ärztezahlen ist auch der Anteil der ausländischen Ärzte gewachsen. Ihr Anteil an allen Ärzten in Sachsen-Anhalt hat in den vergangenen Jahren kontinuierlich zugenommen. Die medizinische Versorgung wird also zunehmend auch von Medizinerinnen und Medizinern getragen, die ihre Ausbildung nicht in Deutschland gemacht haben. Eine Entwicklung die auch Dr. Mohammed Ismail aus Zerbst bestätigt. Bevor er seine Praxis übernahm, arbeitete er in einem Krankenhaus, in dem, wie er sagt, nur wenige ihr Medizinstudium in Deutschland absolviert haben. Doch für den Mediziner liegt die Lösung nicht in der Rekrutierung von Ärztinnen und Ärzten aus dem Ausland: “Man kann nicht von anderen Ländern die Ärzte einfach auf eine Art und Weise wegnehmen”. Viele Länder würden das auch gar nicht mehr erlauben.

Auch arbeiten immer mehr Ärztinnen und Ärzte in Teilzeit. Seit 2019 ist die Zahl der Teilzeitbeschäftigten in Sachsen-Anhalt kontinuierlich gestiegen. Die steigende Gesamtzahl der Mediziner bedeutet also nicht automatisch mehr verfügbare Behandlungszeit für die Patientinnen und Patienten. 

Für viele Ärztinnen und Ärzte ändert sich der Arbeitsalltag dadurch stark. Wie genau es einem Arzt in Zerbst mit all diesen Umständen geht, verrät uns ein Blick in eine Praxis.

Wie sehen Ärzte die Situation? 

In Zerbst sieht auch Dr. Mohammed Ismail die Zeit beziehungsweise den Zeitdruck als Folge des Ärztemangels: “Durch den Zeitdruck, was noch mehr wird, ist die Handlungsqualität auch schlechter”. Der Zeitdruck nimmt zu, er habe weniger Zeit für seine Patienten und diese müssen auch noch länger auf Termine warten. Besonders bei Terminen bei Fachärzten. Beispielsweise gab es eigentlich zwei Praxen im Raum Zerbst, die orthopädisch tätig waren, wovon nur eine geblieben sei. “Diese Praxis übernimmt dann die Arbeit von zwei”, berichtet der Mediziner. Als Folge, wenn ein Patient sonst beispielsweise sechs Wochen auf einen Termin gewartet hätte, wartet er jetzt bis zu drei Monaten. 

Ähnlich sei es in Lindau, einem kleinen Dorf nördlich von Zerbst. Ein junger Kollege habe zwar die dortige Praxis übernommen, doch dies sei vorher eine Gemeinschaftspraxis mit zwei Ärzten gewesen und „jetzt arbeitet er da quasi alleine“, berichtet Dr. Ismail.

Diese Praxis übernimmt dann die Arbeit von zwei.

Dr. Mohammed Ismail, Hausarzt in Zerbst

Er selbst hat vor zwei Jahren eine Praxis in der Kleinstadt übernommen. “Wir sind hier ein Gebiet der drohenden Unterversorgung laut der KVSA”, erzählt Dr. Ismail. Pro Jahr würde Zerbst laut dem Mediziner ein bis zwei Praxen verlieren. Von dreien, die aus unterschiedlichsten Gründen geschlossen wurden, berichtet er uns. In der selben Zeit seien allerdings nur zwei Praxen hinzugekommen. Heißt, die Arbeit von einer weggefallenen Praxis muss von den übrigen Aufgefangen werden.

Wir haben hier nicht die Strukturen wie in der Stadt.

Dr. Mohammed Ismail

Der Mediziner sieht den Ärztemangel aber nicht nur im ländlichen Raum, sondern auch in der Stadt, die jedoch entscheidende Vorteile gegenüber dem Land hat: “Wir haben hier nicht so die Strukturen wie in der Stadt”. So behandelte er Dr. Ismail am Tag unserers Gesprächs rund 90 Partienten, was 40 bis 50 mehr sind, als in der Stadt, da sich die Partienten dort auf mehr Praxen verteilen. Auch habe er als Hausarzt die Hauptaufgabe einerseits kleine Erkrankungen wie Nasennebenhöleninfektionen oder unspezifische Rückenschmerzen abzufangen und andererseits Lotse im Gesundheitssystem zu sein. Als dieser Lotse stellt er beispielsweise Überweisungen an Spezialisten aus. “Auf dem Land ist manchmal gar kein Orthopäde vorhanden oder die Termine sind fünf oder sechs Monate weit weg”, erleutert der Mediziner. Dadurch haben Hausärzte mehr Verantwortung für ihre Patienten, also auch mehr Arbeit. Dazu kommen weitere Fahrtwege bei Hausbesuchen: “Natürlich sagen dann viele, dass das nicht mit ihrer Work-Life-Balace vereinbar ist”. Und wie bei anderen Berufen locken auch Ausgehmöglichkeiten und andere Strukturen die Ärzte mehr in die Stadt. Gerade für Ärzte aus dem Ausland haben Städte noch eine ganz andere Anziehung: die Nähe zu einem Flughafen. Wenn jemand ohne Bindung an den Ort die Wahl zwischen eine Stadt und Land habe, würde die Stadt eindeutig gewinnen.

Und doch ist Licht am Horizont. Der Mediziner berichtet von verschiedenen Fördermöglichkeiten des Landes. Teilweise müssen man bei Maßnahmen wie der Landarztquote einige Jahre warten, bis die Resultate sichtbar sind, doch trotzdem und wegen dieser Maßnahmen schätzt Dr. Ismail die Lage langfristig gut ein: “Insgesamt denke ich schon, dass die Zukunft insgesamt besser wird”. Solange man nicht an der Finanzierung rüttele und das System nicht kaputtspare.

Nicht nur die Patienten sind belastet

Die ärztliche Lage ist in ihrem Ort noch gut aufgestellt, sagt Dr. Juliane Drewes, die seit dem 01. Oktober des letzten Jahres eine neu niedergelassene Hausärztin in Wolmirstedt ist. In Sachsen-Anhalt sieht es im allgemeinen jedoch ganz anders aus. Im Norden werden freie Stellen nur schwer besetzt und „große Einzugsgebiete und eine hohe Arbeitsbelastung erfordern viel persönliches Engagement“, so Drewes. Ihr Arbeitsalltag sei geprägt durch eine hohe Patientenzahl, die nach der Schließung der Praxis zu einer erhöhten Nacharbeitungszeit führt. Denn durch bürokratische Hürden und die Diagnostik verlängert sich ihr Arbeitsalltag. Dadurch kommt sie im Schnitt auf eine tägliche Arbeitszeit von über zehn Stunden, was sie als Mensch an ihre Grenzen bringt. Sie fühlt sich durch ihren Job dauererschöpft, dazu kommt die mentale Belastung, die der Job mit sich bringt. Jeden Tag voll konzentriert sein und so viele Patienten wie möglich abarbeiten, doch jedem gerecht werden wollen mit seinen persönlichen Anliegen, das zeichnet ihren Arbeitsalltag aus. Dieser Dauerstress kann auch zu zunehmenden Selbstzweifeln führen, „ob man alles schafft, ob man jedem gerecht wird, ob man das wirklich durchhält“, das sind nur ein paar Fragen, die sich Dr. Drewes schon öfter stellte. 

All das wirkt auf junge und angehende Ärzte sehr unattraktiv, so Drewes, doch dabei ist das nur ein Bruchteil der Hürden, die einer Besserung der ärztlichen Situation im Wege stehen. 

Hinzu kommen Akzeptanz- und Umsetzungsprobleme bei der Digitalisierung.

Juliane Drewes, Hausärztin in Wolmirstedt

Eine mögliche Niederlassung sei für neue Ärzte sehr abstoßend, da es vielen Ärzten so geht, wie Dr. Drewes. Ein stressiger und langer Arbeitsalltag, der einen bis an seine mentalen und körperlichen Grenzen bringen kann. Hinzukommt, das unternehmerische Risiko, da Hausärzte so gesehen Inhaber eines Einzelunternehmens sind und dadurch die Verantwortung für alles tragen, wie dem Team, den Finanzen und dem medizinischen Betrieb. Es kommt stark auf die Patientenzahl an, welches Einkommen sie bekommen und auch die Ausgaben für die Praxis, wie medizinische Geräte oder Miete sind sehr hoch, was finanziell sehr unattraktiv ist. Hinzukommt der Standort, sind auf dem ländlichen Raum kaum Ärzte vorhanden, herrscht in den Städten ein regelrechter Wettbewerb unter den Ärzten. Aber selbst wenn sie eine Praxis haben, ist Person schwer zu finden und auch zu halten, denn auch die Angestellten sind Mangelware auf dem Markt und jeder Arzt kämpft darum. Ist das alles trotzdem überstanden müssen noch Hürden wie Bürokratie und Abrechnungsvorgaben überwunden werden, die den stressigen Arbeitstag weiter ausreizen. „Hinzu kommen Akzeptanz- und Umsetzungsprobleme bei der Digitalisierung, sowohl im Praxisteam, als auch bei Patientinnen und Patienten“. Langfristig betrachtet wird sich die Situation noch weiter verschärfen, da in den nächsten Jahren viele Hausärzte in Rente gehen werden. Laut Drewes führen all diese Hürden und Anstrengungen dazu, dass trotz verschiedener Maßnahmen und Förderungen, die Versorgung im ländlichen Raum weiterhin gefährdet bleibt.

Licht am Horizont

Einer Fördermöglichkeiten, die sowohl Dr. Drewes, als auch Dr. Ismail ansprachen, ist die Landarztquote. Sie ist ein besonderer Zugangsweg zum Studiengang der Humanmedizin und seit ermöglicht seit dem Wintersemester 2020/21 Studierenden eine Aufnahme. Ihr Ziel ist es, mehr Hausärztinnen und Hausärzte für den ländlichen Raum Sachsen-Anhalts zu gewinnen. Schon vor der regulären Vergabe der Studienplätze, werden gesicherte Plätze durch die Landarztquote vergeben. Das sind aktuell 7,8 % aller Medizinstudienplätze in Magdeburg und Halle, wobei der Anteil die letzten Jahre erhöht wurde. Sind Studierende bei dem Programm aufgenommen, erhalten sie einen frühen Praxisbezug und werden von Mentor-Hausärtzen begleitet.

Um an einen der gefragten Plätze zu gelangen, können sich Studierende einmal jährlich bewerben, wobei die Abiturnote eine eher untergeordnete Rolle spielt, sie fließt nur zu 10 % in die Bewertung mit ein. Viel wichtiger sind die Motivation, das Bestehen des Eignungstestes und auch vorherige Berufserfahrung im Gesundheitsbereich verbessern die Chancen.

Hat man alles bestanden und bekommt man durch die Landarztquote einen Studienplatz, ist dieser an eine verbindliche Zusage gekoppelt. Nach ihrem Studium müssen die Stipendiaten eine Facharztweiterbildung ablegen und mindestens zehn Jahre als Hausärztin im ländlichen Raum von Sachsen-Anhalt praktizieren. Machen sie das nicht, drohen ihnen Strafen von bis zu 250.000 Euro.

Für diese Programm gibt es ein sehr großes Interesse von Seiten der Studierenden. Teilweise gibt es über 100 Bewerbungen pro Durchgang, wobei bis jetzt über 130 Medizinstudierende in Sachsen-Anhalt über dieses Programm aufgenommen wurden. Im Wintersemester 2025/26 studierten an zwei Standorten in Sachen-Anhalt, Halle und Magdeburg, an denen man Medizin studieren kann, insgesamt 422 Medizinstudenten. Diese Zahl ist in den vergangenen Jahren leicht angestiegen.

Wie genau die Zahlen rund um die Landarztquote aussehen, konnten wir leider trotz genauer Recherche und mehrmaligem Nachfragen nicht in Erfahrung bringen.

Das Bewerbungsverfahren für die Landarztquote wird von der Kassenärztlichen Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA) durchgeführt. Sie ist die Körperschaft des öffentlichen Rechts und vertritt die Interessen der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Sachsen-Anhalt. Sie stellt unter anderem sicher, dass die ambulante medizinische Versorgung gewährleistet wird.

Quelle Pixabay: andrew_t8

Darüber hinaus bietet die KVSA auch Stipendienprogramme und finanzielle Fördermaßnahmen an, um die medizinische Versorgung besonders im ländlichen Raum zu erhalten und zu verbessern. Dafür gibt es zum einen das allgemeine Stipendium für Medizinstudierende an allen deutschen Universitäten, zum anderen spezifische Stipendien der Klasse „Allgemeinmedizin“ in Halle und der Klasse „Hausärzte“ in Magdeburg. Diese Programme sind in Kooperation mit der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg organisiert.

Das allgemeine Stipendium ist, ähnlich wie die Landarztquote, für Studierende, die nach ihrem Studium als Hausärztinnen und Hausärzte auf dem Land tätig sein möchten, besonders in unterversorgten Regionen. Ab dem 3. Fachsemester können sich Studierende bewerben und eine monatliche finanzielle Unterstützung erhalten. Die Förderung beträgt dabei monatlich mehrere hundert Euro und ist an eine mehrjährige Tätigkeit als Landärztinnen und Landärzte gebunden.

Zusätzlich fördert die KVSA die Weiterbildung zur Fachärztinnen und Fachärzte, besonders im Bereich der Allgemeinmedizin. Dafür können sich bereits praktizierende Ärzte bewerben, um eine finanzielle Unterstützung zu erhalten. Dabei sind Zuschüsse zum Weiterbildungsgehalt und finanzielle Unterstützung inbegriffen.

All diese Anreize und Maßnahmen dienen dazu, die ärztliche Situation im ländlichen Sachsen-Anhalt langfristig zu sichern und bestenfalls zu verbessern. Ob sie eine entscheidende Wirkung erzielen, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen. Es ist jedoch bereits festzustellen, dass die Angebote gut angenommen werden, auch wenn die Tätigkeit als Hausärztinnen und Hausärzte mit hohem Stressfaktor und Herausforderungen verbunden ist.

Ein Blick in die Zukunft

Trotz steigender Arztzahlen bleibt die Versorgung in vielen Orten noch immer schwierig, denn entscheidend ist nicht nur, wie viele Ärzte arbeiten, sondern wie und wo sie arbeiten. Dabei wirken mehrere Entwicklungen zusammen: Immer mehr Ärzte arbeiten in Teilzeit. Gleichzeitig geht ein großer Teil der aktuell tätigen Ärzte in den Ruhestand, ohne dass ausreichend Nachwuchs gewonnen wird. Hinzu kommt das Problem der Verteilung der Mediziner. Während große Städte vergleichsweise gut versorgt sind, ist der Ärztemangel vor allem in ländlichen Regionen spürbar. Sachsen-Anhalt versucht mit zahlreichen Programmen wie beispielsweise der Landarztquote oder Stipendien gegen diesen Mangel gegenzuwirken. Ob dies jedoch ausreichen wird, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen. Prognosen des Sozialministeriums rechnen damit, dass bis zum Jahre 2035 mehrere tausend Hausärzte fehlen könnten. Eine Meinung die auch Dr. Ismail aus Zerbst teilt. Der Ärztemangel ist also kein Problem einzelner Orte, sondern betrifft das gesamte Bundesland. Zerbst steht damit für eine Entwicklung, die viele Regionen in Sachsen-Anhalt betrifft. Damit zeigt sich bereits heute, dass sich die medizinische Versorgung verändert und in Zukunft vor allem davon abhängen wird, wie sie vor Ort organisiert werden kann.

Über dieses Projekt

Diese Datastory wurde von uns – Morlin Bollwig, Nina Braune und Frederike Söllner – im Rahmen des Seminars „Lehrredaktion Online“, bei dem wir uns mit dem Thema Datenjournalismus beschäftigt haben, erstellt. Dieses Seminar ist Teil unseres Journalismus-Studiums an der Hochschule Magdeburg-Stendal und darin haben wir anhand dieser Datastory gelernt Daten zu recherchieren, zu verstehen und verständlich und transparent journalistisch einzuordnen.

Bei Fragen oder Feedback können Sie sich gerne bei uns unter folgenden E-Mail-Adressen melden: morlin.bollwig@stud.h2.de, nina.braune@stud.h2.de, frederike.soellner@stud.h2.de.

Unsere Quellen:

Bildquellen:
Titelbild: Pixabay: DarkoStojanovic
Bibliotheksbild: Pixabay: andrew_t8

Experten:
Dr. Juliane Drewes und Dr. Mohammed Ismail

Datenquellen:
Ärztekammer Sachsen-Anhalt
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung
Landarztquote Sachsen-Anhalt
•⁠ ⁠https://www.landarztquote-sachsen-anhalt.de
•⁠ ⁠https://www.landarztquote-sachsen-anhalt.de/informationen/hinweise-zur-bewerbung
•⁠ ⁠https://www.landarztquote-sachsen-anhalt.de/informationen/fragen-antworten/bewerbungs-und-auswahlverfahren
Kassenärztliche Vereinigung Sachsen-Anhalt (KVSA)
•⁠ ⁠https://www.kvsa.de
•⁠ ⁠https://www.kvsa.de/service/presse/pressemitteilungen/pressemitteilungen_detail/artikel/erhoehung-der-landarztquote-auf-78-prozent-dr-boehme-das-freut-uns.html
Ärztezahlen & Ärztestatistik
•⁠ ⁠https://www.aeksa.de/www/website/PublicNavigation/ueber_uns/ihre_kammer/statistik
•⁠ ⁠https://www.mdr.de/fakt-ist/redaktionen/magdeburg/fakt-ist-magdeburg-aerztemangel-sachsenanhalt100.html
•⁠ ⁠https://www.landtag.sachsen-anhalt.de/2019/juni-der-landtag-in-einfacher-sprache/junge-aerzte-fuers-landleben-begeistern
•⁠ ⁠https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Weniger-berufstaetige-Aerzte-in-Sachsen-Anhalt-435711.html
Krankenhäuser & Gesundheitsversorgung
•⁠ ⁠https://www.md-san.de/md/zahlen-daten-fakten-1/auf-einen-blick
Zahlen Universitäten
•⁠ ⁠https://www.ovgu.de/-p-140584.html
•⁠ ⁠https://www.med.ovgu.de/News/Archiv+News/Archiv+2020/195+neue+Erstsemester+an+der+Medizinischen+Fakultät-p-21088.html
•⁠ ⁠https://www.umh.de/news/medizinische-fakultaet-der-universitaetsmedizin-halle-ueber-300-studierende-starten-als-hertwig-semester
•⁠ ⁠https://www.umh.de/news/schultka-semester-startet-an-der-medizinischen-fakultaet